Gewaltfreie Kommunikation für KMU

In Betrieben arbeiten Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen zusammen. Gewaltfreie Kommunikation unterstützt dabei, respektvoll mit Differenzen umzugehen, Konflikte konstruktiv zu lösen und die Zusammenarbeit im Team zu stärken.
Datum: 14. April 2026
Uhrzeit: 09:00 – 17:00
Ort / Raum: Haus der Wirtschaft
Formatnummer: 26060-1
Gewaltfreie Kommunikation für KMU

In diesem Seminar nehmen wir unsere eigenen Erfahrungen mit Konflikten und Unterschieden im Arbeitsalltag unter die Lupe.

Wir schauen, wie Vielfalt in Teams zu Spannungen führen kann – und wie wir besser damit umgehen. Dabei reflektieren wir unser eigenes Verhalten in Konflikten und erkennen typische Muster – auch bei uns selbst.

Angelehnt an die Konfliktforschung geht es darum, wie Menschen miteinander in Kontakt kommen – und warum das manchmal schiefläuft. Wir sehen, wie solche Muster oft gute Lösungen verhindern, obwohl alle Beteiligten eigentlich helfen wollen.

Wir lernen die Grundzüge der Gewaltfreien Kommunikation (GfK) nach Marshall Rosenberg kennen – eine Methode, mit der man Konflikte konstruktiv anpackt, alle Beteiligten ernst nimmt und gegenseitige Wertschätzung fördert.

Dabei üben wir, wie man Beobachtungen klar benennt – ohne gleich zu urteilen – und wie Gefühle und Bedürfnisse eine wichtige Rolle für gute Zusammenarbeit spielen.

Am Ende geht es um praktische Wege, wie im Betrieb eine offene, wertschätzende Gesprächskultur wachsen kann. Das stärkt das Team – und sorgt dafür, dass sich alle im Unternehmen zu Hause fühlen.

Ein Betrieb, der das schafft, leistet nicht nur intern gute Arbeit, sondern trägt auch gesellschaftlich etwas bei: Gemeinschaft trotz Verschiedenheit.

 

Zielgruppe

Führungskräfte, Projektleiter, alle, die sich für wertschätzende Kommunikation interessieren

 
Inhalt
 
Ihr Nutzen

 

Methode

 

Informationen für Teilnehmende

Referent

Lars Wolf, Mediator, pensionierter Lehrer für Religion und Ethik, ehemaliger Lehrbeauftragter an der Universität Basel für praktische Theologie.

Als ausgebildeter Mediator war er 25 Jahre an Schulen tätig, begleitete Schülerinnen und Schüler und Familien bei Konflikten, führte Klasseninterventionen durch und etablierte das Peacemakers-Peermediationskonzept. Er moderiert Erzählcafés und bildet im Auftrag des Netzwerks Erzählcafé Schweiz neue Moderatorinnen und Moderatoren aus.

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